Räder / Typen / Firmen /
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Übersicht 2012
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Wem ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis und ein hoher Gebrauchsnutzen wichtig ist, der liegt mit den Fahrrädern der Firma hammerbacher genau richtig.

Die hammerbacher-Linie besteht überschaubar aus sieben klaren Modellen, die aber durch ihre Vielzahl an Variationen und möglichen Extras praktisch den gesamten City-, Trekking- und Reiseradbereich abdecken.

   

 

 

Ein „Konfigurator“ zur mühsamen Zusammenstellung des eigenen Rades ist bei diesem Konzept gar nicht notwendig und trotzdem können alle individuellen Wünsche berücksichtigt werden. Dadurch sind nur drei Schritte auf dem Weg zum richtigen Fahrrad erforderlich :

•  Modell auswählen
•  Modell evtl. verändern oder ergänzen
•  Modell an den/die Fahrer/in anpassen

Durch die große Bandbreite aller Möglichkeiten beeinflussen sich diese drei Schritte praktisch nicht. So kann man die Technik, das Design sowie den Komfort völlig unabhängig voneinander festlegen.

 

Schritt 1 von 3: Das Modell

 

 

Ausgangspunkt für einen Fahrradkauf sollte immer die Überlegung sein, welchen Zweck das Rad erfüllen soll. Diesen Zweck kann man am Besten mit einer bestimmten Mischung der beiden Begriffe „Tourentauglichkeit “ und „Sportlichkeit“ beschreiben:

bedeutet dabei Eigenschaften wie Alltagstauglichkeit, Gepäcktransport, Robustheit,
hingegen beinhaltet Gewichtsreduzierung, Leichtlauf, Fahrdynamik etc.

Beide Werte lassen sich durch die Qualität der einzelnen Fahrrad-Bauteile in einem sehr großen Bereich verändern. Dabei kann sich auch der Preis dieser Bauteile von der simpelsten bis zur aufwändigsten Lösung nicht selten verzehnfachen, was logischerweise auch zu einer sehr großen Preisspanne bei kompletten Fahrrädern führt. Im untersten Preisbereich wird über eine ähnliche Optik oft nur der Anschein einer guten Funktion geboten, am obersten Ende der Skala ist es hingegen sehr schwer, überhaupt noch spürbare Qualitätsunterschiede herzustellen. Dazwischen gibt es jedoch einen Bereich, in dem Preis und Qualität in einem guten Verhältnis zueinander stehen. Teilt man diesen Bereich in drei bis vier Qualitätsklassen ein, ergibt sich ein Feld, in dem sich die sieben Modelle der hammerbacher-Flotte bewegen.

Die Konzepte dieser sieben Modelle richten sich dabei nicht nach den üblichen Merkmalen wie „komplett Shimano XYZ“ oder willkürlichen Preisgrenzen wie „399, 599, 999 Euro“. Die Ausstattungen der Räder sind nur auf ihren Zweck hin sinnvoll zusammengestellt, die Beschreibungen dazu finden sich auf den folgenden Seiten.

 

Schritt 2 von 3: Die Änderungen

Jedes der sieben Basismodelle ist für die Anforderungen eines ganz bestimmten Nutzungsprofils gedacht, trotzdem gibt es z.B. nicht „den“ Einheits-Alltagsfahrer. Spezielle Vorlieben können u.a. durch die Wahl der Schaltungsart oder des Federungstyps berücksichtigt werden.

Auch Mischungen zwischen den Modellen sind ganz einfach möglich, so sind beispielsweise die serienmäßigen hydraulischen Bremsen des B-Modelles (Reiserad) auch an jedem der anderen Modelle möglich.

 

Schritt 3 von 3: Die Anpassungen

Unabhängig von guter Technik muss ein Fahrrad letztendlich auch passen und gefallen . Dazu stehen bei jedem Modell eine Vielzahl von Rahmenhöhen, Rahmenformen und Farben zur Verfügung.

Die gewünschte Sitzhaltung wird durch einen passenden Lenker erreicht und durch den dazugehörigen Sattel ergänzt . Diese beiden individuellen Bauteile eines Rades können nach einer gewissen Einfahrzeit bei Bedarf auch noch korrigiert werden.

 

Beginnen wir mit dem ersten Schritt...

 

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